Die Abschlussklassen der Abteilung für Elektrotechnik an der HTL St. Pölten haben die HV2-Prüfung erfolgreich abgeschlossen. Nach der digitalen und individualisierten Theorieprüfung am LeTTo-System überzeugten die Kandidaten auch bei der praktischen Prüfung am Wasserstofffahrzeug mit großem technischem Können und hoher Professionalität. LeTTo gratuliert allen Schülern herzlich zu diesem Erfolg! Ein besonderer Dank gilt dem externen Prüfungsteam von Hochvolt Management für die professionelle Durchführung und Abnahme der praktischen Prüfung.
Am 12. Mai fand an der HTL St. Pölten das LeTTo „Train the Trainer“-Seminar statt. Wir LeTTorianer bedanken uns bei den LeTTo-Gastgebern Andreas Bugl und Martin Pfeffel von der HTL St. Pölten. Zahlreiche engagierte Lehrkräfte von Vorarlberg bis Wien setzten sich intensiv mit der digitalen Lernplattform LeTTo auseinander, um neue didaktische Ansätze auch in der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung kennenzulernen. Im Mittelpunkt standen der praxisnahe Einsatz von LeTTo im MINT-Unterricht, der Austausch von Best-Practice-Beispielen sowie die gemeinsame Entwicklung innovativer Unterrichtskonzepte. Das Seminar war ein voller Erfolg und zeigte einmal mehr, wie wichtig Zusammenarbeit, Innovation und digitale Kompetenz für die Schule der Zukunft sind. Ein herzliches Dankeschön – besonders im Namen der Schülerschaft – an alle LeTTorianer und LeTTo-Schulungsleiter Ronald Spilka für den inspirierenden Austausch und das große Engagement.
Zum 10-jährigen Jubiläum des e-Racing-Teams der HTL St. Pölten freuen wir uns besonders, einen weiteren Meilenstein teilen zu dürfen:
Wir haben unseren Beitrag, ein wissenschaftliches Paper beim 47. Internationalen Wiener Motorensymposium eingereicht - " Student-Led Inverter Development – A New Approach to E-Mobility at HTL St. Pölten" - paper accpeted!
Gemeinsam mit Stefan Maxl durfte ich dieses Thema betreuen und zeigen, wie moderne digitale Zugänge – insbesondere mit LeTTo – die Ausbildung zukünftiger Technikerinnen und Techniker in Österreichs HTLs nachhaltig verändern. Unser Fokus liegt darauf, Lernende nicht nur theoretisch auszubilden, sondern sie aktiv zu befähigen, Stromrichter und Antriebskomponenten selbst zu entwickeln und umzusetzen - Elektro-Rennwagen der Marke "HTL-EIGENBAU".
Die Verbindung aus digitaler Lernplattform, praxisnaher Umsetzung und motorsportlicher Anwendung schafft eine einzigartige Motivation: die Teilnahme an der Zero-Emission-Challenge der österreichischen HTLs – mit dem klaren Ziel, Innovation, Nachhaltigkeit und technische Exzellenz zu vereinen.
Ein großes Dankeschön an die Sponsoren, dem Team der Zero-Emission-Challenge und des Bildungsministeriums, die diesen Weg mitgestalten und zeigen, wie moderne technische Ausbildung heute aussehen kann.
Morgen fällt der Startschuss für das 47. Internationale Motorensymposium in Wien. Gemeinsam mit Dr. Stefan Maxl freue ich mich darauf, zwei Tage lang tief in den wissenschaftlichen Austausch mit der globalen Engineering-Elite einzutauchen. Doch wir sind nicht nur zum Zuhören da! 🎤
Wir dürfen unser aktuelles Paper vorstellen, das ein Thema behandelt, das uns an der HTL St. Pölten besonders am Herzen liegt:
Frequenzumrichter aus Schülerhand – Wie die HTL St. Pölten E-Mobilität neu denkt.
📍 Unser Fokus: Die Zero Emission Challenge
In unserer Präsentation zeigen wir, wie moderne, didaktisch wertvolle digitale Didaktik und Ausbildung heute aussehen muss. Als Best-Practice-Beispiel dient unser eRacing Team, das eindrucksvoll beweist, was Schüler leisten können, wenn man ihnen die richtigen Tools an die Hand gibt.
Die Key-Facts unserer Präsentation:
Zero Emission Challenge: Rennsport als Motivationstreiber für die Ausbildung.
Digitale Didaktik: Wie wir mit Unterstützung von LeTTo die Ingenieursausbildung auf das nächste Level heben.
Praxis pur: Einblicke in die Entwicklung des eRacing-Boliden-Inverters der HTL St. Pölten.
Es geht nicht mehr nur darum, was wir lehren, sondern wie wir die nächste Generation auf die Herausforderungen der Mobilitätswende vorbereiten.
Wir freuen uns auf spannende Diskussionen, neue Impulse und das Netzwerken mit Experten aus Industrie und Forschung - lets drive!
Ein herzliches Dankeschön geht nach Niederösterreich! Kürzlich durften wir eine intensive LeTTo-Leistungsschau an der HTL Mödling abhalten. Ein besonderer Dank gilt hierbei AV DI Michael Schöny (Abteilung Maschinenbau – Anlagen- und Gebäudetechnik) für die Einladung und die hervorragende Gastfreundschaft. Starke Netzwerke für moderne Bildung
Mit dem Einsatz von LeTTo in der größten Schule Österreichs setzen wir einen wichtigen Meilenstein. Das Netzwerk der „LeTTorianer“ wächst stetig weiter. Wir freuen uns auf den Austausch mit dem engagierten Kollegium in Mödling.
Was bedeutet das für die Schülerschaft? Durch den Einsatz von LeTTo profitiert die Schülerschaft in Mödling ab sofort von:
Individuellem Lernen: Zig-tausende Übungsaufgaben, die sich durch Zufallsparameter immer wieder neu generieren.
Interdisziplinarität: Aufgabenstellungen aus verschiedensten Wissensdisziplinen und Fachrichtungen.
Direktem Feedback: Sofortige Erfolgskontrolle, die den Lernprozess massiv beschleunigt.
„Ich möchte mich persönlich für das große Interesse, die tiefgreifenden Fragen und die investierte Zeit bedanken.“
Wir freuen uns auf eine produktive und langfristige Zusammenarbeit mit den neuen Kollegen in Mödling. Willkommen im Netzwerk der LeTTorianer!
Die Lehrlingsausbildung steht heute vor großen Herausforderungen: Der Fachkräftemangel verschärft sich, während die technologischen Anforderungen in den Betrieben steigen. Wie man diese Lücke schließt, war Thema meines Austauschs mit der Firma Kollar.
Im Gespräch wurde schnell klar: Theorie ist wichtig, aber sie muss dort ankommen, wo sie gebraucht wird – auf der Baustelle. Das Kollar-Team und ich haben darüber diskutiert, wie moderne Ausbildungskonzepte junge Talente nicht nur abholen, sondern auch langfristig begeistern und an die Firma binden können.
Ein zentraler Baustein ist hierbei der Einsatz von LeTTo. Wir haben die konkreten Vorteile besprochen, die diesen „LeTTo-Effekt“ ausmachen.
Interaktives Lernen: Statt trockener Theorie erhalten Lehrlinge durch das System sofortige Rückmeldungen zu ihren Aufgaben.
Fehlerkultur: Das Tool ermöglicht es, Lösungswege eigenständig zu testen und zu korrigieren, was das technische Verständnis massiv vertieft.
Ressourcenschonung: Ausbilder werden entlastet, da Standardaufgaben automatisiert korrigiert werden und mehr Zeit für die individuelle Betreuung bleibt.
Innovative Unternehmen wie Kollar zeigen vor, dass Digitalisierung in der Ausbildung kein Schlagwort ist, sondern ein Werkzeug, um die Qualität der Fachkräfte von morgen zu sichern. Es war ein inspirierender Austausch - Danke dafür!
Das LeTTo-Entwicklerteam durfte kürzlich WKNÖ-Vizepräsident und WIFI-Institutsvorstandsvorsitzenden Christian Moser zu einem intensiven Austausch begrüßen. Im Mittelpunkt des Besuchs standen der Einsatz der Lernplattform LeTTo, an den HTLs, Berufsschulen, TU Wien sowie in Unternehmen. Im Fokus stand, dass LeTTo bereits seit mehreren Jahren erfolgreich im Einsatz ist und dort durch hohe Praxisnähe und strukturiertes Üben überzeugt. Zentrales Thema war dabei der „LeTTo-Effekt“: messbar bessere Lernergebnisse und Noten durch individuelles Üben und zeitnahes Feedback. Ebenfalls vorgestellt wurde das eRacing Team powered by LeTTo der HTL St. Pölten, das mit hoher Motivation und modernen digitalen Werkzeugen an realen Entwicklungsprojekten arbeitet. So konnte etwa Davut Evsen zeigen, wie konsequente Arbeit mit den richtigen digitalen Tools helfen kann, große Träume wie eine Karriere bis hin zu Red Bull Racing in der Formel 1 zu verfolgen. LeTTo zeigt damit einmal mehr: Digitale Lernplattformen können vom Schul- und Werkmeisterkurs bis hin zu FHs und Universitäten echte Brücken zwischen Ausbildung, Wirtschaft und persönlichen Karrierewegen schlagen.
"Lieber Herr Moser! Danke für Ihr Interesse an LeTTo - im Namen der nächsten Generation!"
HTL Dornbirn ist online und setzt LeTTo als Lernplattform ein – ein guter Anlass für einen kurzen Blick hinter die Kulissen des digitalen Lernens an technischen Schulen. LeTTo unterstützt Lehrkräfte und Schüler dabei, Lerninhalte strukturiert, interaktiv und jederzeit abrufbar zu organisieren. Die HTL Dornbirn profitiert dabei von den digitalen Lehrinhalten von über 30 HTLs – Willkommen im Kreise der LeTTorianer! Gerade an einer innovativen Schule wie der HTL Dornbirn, die stark auf eigenverantwortliches und kooperatives Lernen setzt, passt eine browserbasierte Plattform wie LeTTo perfekt ins Konzept. Sie schafft einen gemeinsamen digitalen Raum, in dem Aufgaben, Materialien und Feedback effizient gebündelt werden – und damit Unterricht und Lernen spürbar moderner und flexibler werden.
Das LeTTo-Team wünscht den jungen Menschen an der HTL viel Erfolg für zukünftige akademische Aufgaben!
In einem kompakten Meeting mit HR, Christine Hoffstetter und der Lehrlingsausbildung, Bernhard Brandl von Schmid Schrauben wurden aktuelle Herausforderungen der Lehrlinge – besonders in Mathematik – besprochen.
Dabei zeigte sich klar: LeTTo, das digitale Lern-Tool der Landesberufsschulen Amstetten und Stockerau, ist ein wirksamer Weg, um Mathelücken zu schließen und die Erfolgsquote in der Berufsausbildung zu erhöhen.
Gezielte Diagnose von Wissenslücken, adaptive, motivierende Lernpfade und dabei schnell sichtbare Fortschritte können das Resultat von einem LeTTo-Einsatz in der Lehrlinsausbildung sein – siehe LeTTo-Effekt.
Danke an das engagierte Team von Schmid Schrauben – starker Spirit, starker Einsatz für eure Lehrlinge!
Gemeinsam mit DI Gunnar Hamann, MSc (Schulqualitätsmanager für Bildungs- und Reformvorhaben BMHS und Digitalisierung) und Mag. Ute Zechner-Gjeci (Schulqualitätsmanagerin Fachbereich AHS/BMHS) durfte ich über LeTTo und die internationale Community, den „LeTTorianern“ sprechen. Schwerpunkt war, was heute schon digital möglich ist, wie sich die Rolle der Lehrperson verändert und welche konkreten Vorteile SchülerInnen erleben – LeTTo-Effekt.
Digital heißt didaktisch. LeTTo unterstützt kompetenzorientiertes Unterrichten, automatisiertes Feedback in Echtzeit und standortübergreifende Zusammenarbeit – Lehrkräfte gewinnen Zeit für Coaching und Individualisierung, während SchülerInnen schneller zu präzisem, verständlichem Feedback und wirksamem Üben kommen.
Was ändert sich für Lehrkräfte?
Von „Content-ErstellerIn“ zu Lernprozess-DesignerIn: Routinekorrekturen und Auswertungen werden digital gestützt, der Fokus verschiebt sich zu Diagnose, Differenzierung und Begleitung.
Kollaboration statt Insellösungen: Internationale Aufgabenpools und Best Practices werden geteilt, Räder nicht neu erfunden, schulstandortübergreifende Teams beschleunigen Qualität und Aktualität.
DSGVO-konforme Workflows im System: Digitale Lernprozesse werden in einer integrierten Umgebung abgebildet, was Steuerung und Dokumentation vereinfacht – Feature in Zeit von Lehrermangel!
Wie profitieren SchülerInnen?
Sofort-Feedback und zielgerichtetes Üben: Rückmeldungen in Sekunden stärken Selbststeuerung, Fehler werden Lernanlässe, Kompetenzaufbau wird sichtbar.
Faire, transparente Beurteilung: Aufgaben und Kompetenzen sind klar verknüpft, Lernfortschritt wird nachvollziehbar – auch für Eltern und Lehrlingstraining.
Zugang überall: Digitale Inhalte und Prüfungsformate ermöglichen flexibles Lernen – vom HTL-Unterricht bis zur Lehrlingsausbildung und Matura-Vorbereitung.
Take-away aus dem Meeting:
Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Sie schafft Freiräume für Beziehung und individuelle Förderung – genau dort, wo gute Pädagogik entsteht.
Skalierbarkeit zählt: Wenn viele Lehrkräfte gemeinsam entwickeln, profitieren ganze Schulstandorte – und vor allem die Jugendlichen, die schneller zu relevanten Kompetenzen kommen.
Danke an DI Gunnar Hamann, MSc und Mag. Ute Zechner-Gjeci für den konstruktiven Austausch zur nächsten Ausbaustufe von digital gestütztem Lernen in AHS und BMHS – die Weichen sind gestellt. Danke für Ihre Zeit und Interesse im Namen aller Schülerinnen und Schüler.